unterwegs in reykjavik mit úlfur úlfur

Das Rapduo verrät uns, wo wir am besten in der isländischen Hauptstadt abhängen sollten.

von Francesca Dunn
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17 November 2015, 8:50am

Der 27-Jährige Arnar Freyr ist die eine Hälfte von Úlfur Úlfur. Geboren und aufgewachsen in der Kleinstadt Sauðárkrókur, lebt er seit mittlerweile sieben Jahren in Reykjavik und lässt sich vom kalten Wetter inspirieren. Er rappt, weil es Spaß macht und er sich dabei gut fühlt. Seine Musik beschreibt er als god damn genius. Uns haben die beiden charmanten Isländer schon längst überzeugt und wir sind große Fans ihrer Kult gewordenen Musikvideos, in denen Arnar mit einem Pony durch die Stadt reitet. Ülfur bedeutet übrigens Wolf im Isländischen, vielleicht ein Hinweis?

Essen: Zum Mittag - den Fisch des Tages bei Ostahúsið.

Bar: Wenn ich ein oder zwei Getränke zu mir nehmen will, dann lande ich meistens im Kex Hostel. Gutes Bier und tolle Menschen. 

Cafe: Kaffismiðjan, jetzt heißt es Reykjavic Roasters. Verdammt guter Kaffee.

Tanzen: Húrra. Ich tanze nicht, aber wenn doch, dann da.

Musik: Prikið! Prikið! Prikið! Die haben immer die besten DJs. Man kann auch einfach rumstehen und gut aussehen.

Rückzugsort: Eiðistorg.

Für Platten: Lucky Records, habe ich gehört. Ich gebe nicht viel Geld für Platten, weil Internet.

Für Klamotten: Spúútnik.

Das erste Date: Was immer für euch funktioniert. Aber am Ende solltet ihr zum alten Hafen. Schiffe sind sexy.

Inspiration: Der Skulpturengarten hinter dem Einar Jónsson Museum ist echt cool.

Spaziergang: Alle Straßen in Reykjavík eignen sich für einen Spaziergang.

Übernachten: Alle Parkbänke im Stadtzentrum eignen sich als Übernachtungsmöglichkeit.

Um Leute zu beobachten: Kolaportið.

Der beste Ausblick: Die Dachterrasse von Gamla Bíó ist ein Geheimtipp.

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