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miley cyrus hat zweifel an der gewalt in taylor swifts „bad blood“-musikvideo

Es war das Musikvideo-Event des Jahres, aber Miley ist sich nicht sicher, ob es auch eine gute Sache war.

von i-D Staff
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10 August 2015, 8:00am

Miley Cyrus wurde für die Inhalte ihrer Musikvideos bereits heftig kritisiert. Man denke nur an den Sturm der Entrüstung den das unter der Regie von Terry Richardson entstandene Musikvideo zu „Wrecking Ball", in dem sie einen Hammer leckt und nackt auf einer Abrissbirne reitet, auslöste.

Dennoch vertritt sie alles andere als „Erlaubt ist, was gefällt"-Einstellung, wie sich in einem aktuellen Interview mit Marie Claire gezeigt hat. Die US-Sängerin kritisiert darin Taylor Swifts starbesetzten Actionfilm „Bad Blood", in dem zwei Mädchengangs in Highheels in den Krieg ziehen.

„Ich kapiere das ganze Gewalt-Rache-Ding nicht. Das soll ein gutes Beispiel sein?", fragt Miley Cyrus. „Und ich soll ein schlechtes Vorbild sein, weil man meine Brüste sieht? Ich bin mir nicht sicher, inwieweit Brüste schlimmer als Waffen sein sollen". Guter Punkt.

In dem Interview spricht die US-Sängerin auch über die Charity Happy Hippie Foundation, die obdachlose Jugendliche aus der LGBTQ-Community unterstützt.

@mileycyrus

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