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'Russian Doll' ist dein neuer Binge-Watch auf Netflix

In dieser ungewöhnlichen Serie durchlebt Natasha Lyonne ihren Tod – immer und immer wieder.

von Nicole DeMarco
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10 Januar 2019, 9:43am

Foto: Screenshot von YouTube

Zugegeben, Netflix stellt sich mit den Details zum neuesten Serien-Hit Russian Doll ziemlich an. Die wildesten Ideen haben bereits unsere Fantasie durchkreuzt – was haben Natasha Lyonne, Amy Poehler und Leslye Headland wohl gemeinsam ausgeheckt?

Zum Glück ist endlich der erste offizielle Trailer erschienen, der uns ein paar sehnlichst erwartete Informationen liefert. Lyonne spielt demnach eine junge Frau namens Nadia, die – zu Beginn des Trailers – ihren Geburtstag feiert. "Let's fuck this party in the mouth", ist der wundervolle erste Satz, den man von ihr zu hören bekommt. Egal wie sehr sie es versucht: Nadia kann der Party nicht entkommen, ohne zu sterben. Immer wieder. Mal wird sie von einem Taxi überfahren, dann kugelt sie die Treppen herunter oder fällt durch all diese versteckten Türen, die in ganz New York in die Gehwege eingelassen wurden und auf potentielle Opfer warten. "Jesus Christ, that's dark", ist ihr passendes Resümee.

"Für mich ist es wie eine existentielle Abenteuer Show", erzählte Lyonne in einem Interview mit The Hollywood Reporter. "Es gab so eine Serie für Frauen bislang noch nicht. Ich bin echt stolz und ziemlich aufgeregt." Im Laufe des Trailers sieht man, wie Nadia mit der Erkenntnis kämpft, dass sie immer wieder ihren eigenen Tod durchlebt und irgendwann beginnt, ihre mentale Gesundheit in Frage zu stellen. Doch wenn der Tod hinter jeder Ecke lauert, kann es Nadia trotzdem schaffen ihr Glück zu finden? Vielleicht hat ihre BFF und Kollegin Chloë Sevigny, die angeblich einen "kleinen aber zentralen Auftritt" in der Serie hat, die Antwort.

Ab dem 1. Februar können wir endlich alle Russian Doll suchten, um mehr herauszufinden. Oder um es mit den Worten von Nadia zu sagen: "Life is short, carpe diem, etc.".

Dieser Artikel stammt ursprünglich von unseren Kollegen aus der US-Redaktion