queer und jung in den amerikanischen südstaaten

Geht das überhaupt? Die neue Dokumentarserie„New Deep South“ begleitet das Leben junger Schwuler, Lesben und Transgender in den sozial-konservativen Südstaaten der USA.

von i-D Staff
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09 Oktober 2015, 8:50am

New Deep South ist eine neue Dokumentar-Webserie, die das Leben junger, queerer Amerikaner in den Südstaaten begleitet - eine Region, die bekannt für ihren sozialen Konservatismus ist.

„Vor zwei Jahren erhielt mein Dad die Diagnose Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium", sagt einer der Protagonisten der Webserie, den man in der Schule und in Uniform im Trailer sieht. „Ich habe ihm noch nicht gesagt, dass ich schwul bin … noch weniger, dass ich Transgender bin", sagt er weiter. „Für ihn bin ich der perfekte Sohn."

Außerdem wird im Trailer ein lesbisches Paar vorgestellt, das adoptieren möchte, sowie eine Person, die als „Stud" bezeichnet wird, und in der „Regenbogenwelt" männliche Pronomen verwendet, die aber von sich sagt, dass sie „in der normalen Welt immer noch eine Frau ist".

Entwickelt wurde die Webserie von The Front, ein nur aus Frauen bestehendes Medienunternehmen, dessen Slogan „Media by women, for the world" ist. Die erste Folge von New Deep South soll nächste Woche veröffentlicht werden.

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