beyoncé spricht über fame, freundschaft, feminismus und angst

Zum einjährigen Jubiläum ihres „Beyoncé“-Albums spricht die Sängerin Klartext – in einem neuen Kurzfilm.

von Stuart Brumfitt
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25 Dezember 2014, 8:00am

Ein Jahr nach der überraschenden Zack-und-raus-Veröffentlichung ihres gleichnamigen Albums Beyoncé spricht Queen B in ihrem neuen Kurzfilm Yours and Mine offen über ihre Gedanken und Gefühle. Der Superstar macht auf Pop-Philosophin, während sie die ganze Zeit übermäßig schön in einem Mix aus Nahaufnahmen und Close-ups zu sehen ist. Hier die Überschriften aus dem Video, die wir mal so stehenlassen. Du sollst deine eigenen Schlüsse ziehen können, aber wir hätten ein paar interessante Ideen.

„Ich habe keine Angst mehr vor Konflikten. Und ich denke auch nicht mehr, dass Konflikte eine schlechte Sache sind."

„Ich habe keine Angst mehr vor dem Loslassen … vor dem Unbekannten … vor bestimmten Regionen im Körper, im Kopf und in der Seele, bei denen einem sonst nicht wohl ist."

„Ich war schon immer sehr wählerisch - sehr wählerisch [kichert] - was ich mit meinem Körper mache und mit wem ich ihn teile."

Feminismus. „Ich hatte Angst vor dem Wort." Jetzt weiß sie aber, dass es um Gleichbehandlung geht.

„Ich habe eine Menge Mitgefühl für Männer und dem großen Druck, unter dem sie stehen, und der Kultur, die um sie herum entstanden ist - und besonders für afroamerikanische Männer."

„Ich habe dasselbe Mitgefühl für Frauen und dem Druck, unter dem wir stehen. Die Frau hat so viele Dinge für ihre Kinder zu tun."

„Ich sehe mich selbst als Humanistin."

„Jemanden zu vertrauen ist das Stärkste, das du in deinem Leben fühlen kannst."

Aber letztlich: „Niemand außer du selbst kannst dich glücklich machen. Du machst dich glücklich."

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