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i-Deal ... mit james ardinast

Von „Making a Murderer“ über Pastrami und Senf zu Netflix & Chill: Der deutsche Gastronom hat unseren Fragebogen über seine Idealvorstellungen ausgefüllt.

von i-D Staff
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24 Februar 2016, 4:30pm

Wir alle haben Idealvorstellungen, seien es die kleinen Details des Alltags oder utopische Fantasien über die Zukunft. In unserer neuen Serie „i-Deal" lassen wir spannende Persönlichkeiten aus Deutschland kurz der knallharten Realität entfliehen und über die Szenarien nachdenken, die ihr Leben vereinfachen. 

Heute kommt James Ardinast zu Wort. Gemeinsam mit seinem Bruder David leitet er das Chez IMA, das für Izraeli Street Food beliebt ist. Die Zwei haben sich mit dem DJ und Gastronom Oskar Melzer zusammengetan und vor einem Jahr das Maxie Eisen in Frankfurt am Main eröffnet und vor Kurzem das Louis Pretty in der Ritterstrasse, in dem es die wohl besten Pastramis Berlins gibt. Weil wir Pastrami lieben, haben wir es uns nicht nehmen lassen, James bei einem Berlinbesuch zwölf kurze Fragen zustellen.

James, dein(e) i-Deal ...

... Zutaten für ein Sandwich?  Senf, Pastrami ... BOOM!

… erster / letzter Song des Tages? „Nevermind" von Leonard Cohen / „Paradise Circus" von Massive Attack. 

… Konzerterlebnis? Woodkid.

… Serie für einen Tag im Bett? Making a Murderer oder The Chef's Table, je nach Gemütszustand. 

… Urlaub? Tel Aviv.

… Song, um die ganze Nacht zu tanzen? „Around (Solomun Vox)" von Noir & Haze. 

… Guilty Pleasure? Schokolade. 

… Gesprächspartner zum Sonntagsbrunch? Massimo Bottura. 

… freier Tag? Schlafen, Frühstück oder Brunch, Sauna, Dinner, Netflix & Chill. 

… Gute-Nacht-Nachricht? „Hey Babe, komme gleich in Frankfurt an."

… Gegebenheiten, um mit dir übers Leben zu philosophieren? Kamin und grüne Brille. 

Hier geht's zu den anderen Interviews aus unserer Rubrik „i-Deal".

Credits


Text: Alexandra Bondi de Antoni 
Fotos: Britta Burger