Ein neuer Dokumentarfilm behauptet: Tupac ist quicklebendig in New Mexico

Der legendäre Rapper hat seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht und sich hinterher ins Stammesgebiet der Navajo abgesetzt—sagt der Filmemacher. Überzeugt?

von Roisin Lanigan
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18 Februar 2020, 6:00am

Wenn der heutigen Filmindustrie etwas fehlt, dann sind das Filme über durchgeknallte Verschwörungstheorien. Aber im Ernst, behaltet eure Pandemics und eure Don’t F**k With Cats, erspart uns eure Parasites und Jokers—alles was wir wollen, ist ein konspirativer Tauchgang, der Celebrity-Todesfällen auf den Grund geht. Und wer wäre dafür besser geeignet als Tupac?

Dass der Rapper vor mittlerweile über zwanzig Jahren das Zeitliche gesegnet hat, ist eine weithin bekannte und (fast) universell anerkannte Tatsache; der in Las Vegas tätige Filmemacher Rick Boss macht sich dennoch seinen eigenen Reim auf die Ereignisse. Sein in Kürze erscheinender Dokumentarfilm untersucht eine der beliebtesten Tupac-Verschwörungstheorien—dass der Musiker nicht am 13. September 1996 erschossen wurde, sondern seinen eigenen Tod vorgetäuscht hat und heute glücklich in New Mexico abhängt.

Der Film mit dem Arbeitstitel 2Pac: The Great Escape From UMC stellt ein paar wirklich wilde Behauptungen auf. Er spekuliert, dass der Rapper im Wissen seiner geplanten Ermordung ein Körperdouble in Suge Knights Auto platziert habe, während er selbst sich per Privathubschrauber nach New Mexico absetzte.

Viel ist zwar noch nicht bekannt über das Projekt, aber der Regisseur hat umgehend versichert, dass es sich um einen Tatsachenbericht handelt und keine Verschwörungstheorie. “Du kannst eine fiktive Geschichte erfinden, aber das hier ist keine Fiktion”, meint Rick gegenüber KTNV über seinen Film, der 2021 fertig werden soll. “Das hier sind Fakten, die mir von Bekannten zugetragen wurden.”

“Der Film handelt von Tupacs Flucht aus dem University Medical Center in Vegas”, setzt Rick seine Erklärung fort, “und davon, wie er in New Mexico landete, unter Schutz der Navajo. Wenn das FBI dich sucht, blockieren sie den Flughafen. Du kannst also nicht reisen: Die beste Fluchtroute ist mit dem Privathubschrauber in einen anderen Bundesstaat.”

Das ganze Interview kannst du dir hier ansehen:

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