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diese bilder zeigen ein china der grellen farben, katzen, leuchtreklamen und viel plastik

i-D Staff

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Für den neuen Teil unsere Reihe „i-Diary“ hat uns die regelmässige i-D Contributorin Natalie Mayroth in das Bildertagebuch ihrer Chinareise schauen lassen.

„Grelle Farben, Leuchtreklamen und viel Plastik—das waren meine ersten Eindrücke, als ich in Peking ankam. Nach einer Weile hatten sich meine Augen auch an das Geblinke gewöhnt. In der Abenddämmerung hat es schon fast etwas Romantisches wie auf dem kleinen Markt im Kunstviertel Caochangdi außerhalb des Stadtzentrums. Doch auch im Inneren, wo ich gewohnt habe, sind sie da: Die grellen Farben, es riecht nach Räucherstäbchen und klingt nach Mönchsgesang. Die Straße am Lama Temple ist von kleinen Shops gepflastert, die alles für den Tempelbesuch parat haben. In vielen Gassen hängen die bekannten roten Lampions und Katzen streunen umher—manchmal auch der eigene Mitbewohner." 

„Aufgenommen sind die Bilder mit einer EOS 500 N, die ich von einem befreundeten Fotografen aus Berlin geschenkt bekommen habe und mit auf meine Reise nahm. Ich habe viele Filme in dieser Zeit verschossen, damit ich immer einen Grund hatte, wieder auf einen anderen Fotomarkt zu gehen. Die Aufnahmen stammen aus der chinesischen Hauptstadt Peking im trockenen Norden des Landes und der subtropischen Hafenstadt Xiamen, die sich ganz im Süden Chinas befindet. Die beiden Städte, die 2000 Kilometer voneinander entfernt sind, spiegeln allerdings nur oberflächlich die großen regionalen und klimatischen Unterschiede Chinas."

nataliemayroth.de

Mehr Bilder aus unserer i-Diary Reihe findest du hier. 

Credits


Fotos: Natalie Mayroth