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Stell dir vor, du triffst Timothée Chalamet im Flugzeug ...

Diese Twitter-Nutzerin hat offiziell den Pokal für die beste Fan-Geschichte eingesackt. Und recht überraschende Fragen parat.

von Roisin Lanigan
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06 Februar 2019, 2:06pm

Foto via Twitter

Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, das seine Wirkung speziell in Flugzeugen und noch spezieller in Bezug auf deinen Sitznachbarn entfaltet. Dein Sitznachbar wird nämlich mindestens eine der folgenden Kriterien erfüllen: 1. Sie hustet sich förmlich die Lunge aus dem Hals, 2. Dein Sitznachbar ist ein schreiendes Baby, 3. Die Person neben dir ist ein schnarchender alter Mann, oder 4. ein passionierter Fan von The Big Bang Theory, der sich die ganze Staffel aufs iPad geladen hat und lauthals über jeden "Witz" lacht. Aber manchmal geschehen eben doch noch Wunder. Die Twitter-Nutzerin @alankruthahaha hat es nämlich geschafft, dieses Naturgesetz auszuschalten und wurde vom Universum mit einem ganz "akzeptablen" Sitznachbarn belohnt: Timothée. Fucking. Chalamet.

Zufälligerweise hat die Gute eine ziemliche Schwäche für den Schauspieler, sodass sie die Gelegenheit nutzte ihre unerwartete Flugerfahrung in die Welt hinaus zu tweeten: "Y’all nbd I just sat next to [Timothée] on a three hour flight". Und: "we CHATTED FOR AN HOUR NBD I AM SUPER CALM RIGHT NOW."

Die detaillierte Schilderung der Ereignisse gibt uns fast das Gefühl, selbst mit dabei gewesen zu sein. Alankrutha sagte, dass sie Timothée erst bemerkt hätte, als die beiden ihre Taschen verstauten. Eine halbe Stunde später hatte sie endlich den Mut gesammelt, ihn auf seine erschreckende Ähnlichkeit mit dem Schauspieler anzusprechen. Der antwortete nur: "Das höre ich oft."

Viele "Promis" hätten sich von solch einer Offenheit vielleicht gestört gefühlt, doch Alankrutha hatte genau das gegenteilige Gefühl. Er erkundigte sich nach ihrem Leben und ihrer Karriere, sie teilten die Liebe für The Office und er hat ihr sogar angeboten, Steve Carrell anzurufen.

Und das Beste an der ganzen Geschichte? Er war Economy unterwegs. Vielleicht haben wir also auch bald einmal Glück.

Dieser Artikel stammt von unseren Kollegen aus der UK-Redaktion.