​m.i.a veröffentlicht neuen double-feature-track „mia ola – foreign friends“

„Most things I do they banned it / But I'ma still do it, I'm a bandit.“

von i-D Staff
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18 März 2016, 11:25am

Kurz nachdem sie ihre Zusammenarbeit mit G-Dragon veröffentlicht hat, legte M.I.A. mit „Mia Ola - Foreign Friends" nach. „Ola an all meine Flypirates and DJs, das ist eine Ankündigung! Live von der mexikanischen Grenze, ola! MIA im Radio", hat die Britin unter den Post auf Soundcloud geschrieben und verabschiedet sich mit den Worten: „I love u brazil!".

Sie beginnt mit einer Referenz an den bekannten „Lion King"-Song von Lebo M und reist dann textlich weiter durch ihren reichhaltigen Katalog, das Salzen und Pfeffern ihrer Mango in „Sunshowers" bis zur Kraft von „Bamboo Banga". Die britisch-sri-lankanische Rapperin fordert Piraten auf der ganzen Welt auf, den Song schnell zu kopieren, bevor die Disney-Referenz zum Löschen des Songs sorgt.

Genauso wie „Borders" beschäftigt sie sich in ihren Texten mit Immigration. „At the border, I see the patroller, cruising past in their car / Hiding in my Toyota Corolla, everybody say yella", rappt M.I.A in „Mia Ola". Doch die beste Line in dem Song ist: „Most things I do they banned it / But I'ma still do it, I'm a bandit." In „Foreign Friends" rappt sie: „When I jump that fence, I gon' get an offence / Then I leave my tent, I gon' be your foreign friend". Ein Song, der in die Beine und in den Kopf geht. Immer wieder und wieder anhören.

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