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premiere: blondage, dive

Rangleklods heißen jetzt Blondage und liefern dir mit ihrer ersten Single den perfekten Sound für die beginnenden warmen Tage, an denen die winterliche Melancholie noch nicht ganz der sommerlichen Leichtigkeit gewichen ist.

von Alexandra Bondi de Antoni
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07 April 2016, 8:15am

Blondage hießen früher Rangleklods und bescherten uns noch letztes Jahr mit „Lost You" einen Sommerohrwurm. Jetzt ist es aber nicht mehr 2015, sondern wir befinden uns im Jahr 2016, die Welt steht Kopf, also warum nicht einfach auch den Namen ändern? Das dänische Duo Pernille Smith-Sivertsen und Esben Andersen sagt, nach ihrer Namensänderung gefragt, dass sie unter ihrem alten Namen nicht genug Freiraum hatten, sich weiterzuentwickeln. Jetzt gehe es darum, edgy Electronic Pop Tunes zu produzieren. Mit ihrer ersten Single „Dive", die wir dir heute auf i-D präsentieren, schaffen sie das schon ganz gut.

Die Nummer ist der perfekte Track für die beginnenden warmen Tage, an denen die winterliche Melancholie noch nicht ganz der frühlingshaften Leichtigkeit gewichen ist, an denen die Illusion eines nahen Sommers aber schon gegeben ist und man Songs wie diesen braucht, um die kalte Jahreszeit ganz schnell zu vergessen. Der Track ist leicht und gleichzeitig schwer, lässt einen durch seinen Pop-Synth-Sound fliegen, holt einen aber mit den Lyrics wieder auf den Boden zurück. 

„Bei ‚Dive' geht es darum, nichts zu haben, aber trotzdem glücklich, wild und sorglos zu sein. Und es geht darum, Konsequenzen zu tragen", erklärt Esben. „Es ist wie einer dieser heißen Sommertage, an denen es sich anfühlt, als würde die Welt untergehen, aber dir ist es einfach vollkommen egal." 

Diese Jahr wird ihre erste EP bei Tambourhinoceros erscheinen. Wir stimmen uns mit „Dive" schon mal darauf ein und freuen uns auf mehr. 

blondagemusic.com

Live kannst du Blondage am 22. April in Hamburg, im Juli auf dem Deichbrand Festival in Cuxhaven, auf dem Juicy Beats-Festival in Dortmund und im August auf dem Artlake Festival in der Niederlausitz erleben. 

Credits


Text: Alexandra Bondi de Antoni 
Foto: Anders Bigum