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serena williams erzählt erstmals von ihrer nervosität am set von „lemonade“

She killed it anyway.

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Mai 11 2016, 2:00pm

Tennislegende Serena Williams hat nun erstmals über ihre Zusammenarbeit mit Queen B zu ihrem Visual Album Lemonade gesprochen. Und so wie es sich anhört, verbindet die beiden Powerfrauen weitaus mehr als dieses Projekt. „Ich kenne den Regisseur schon seit Jahren. Ich habe ihn kennengelernt, als ich noch ein Kind war. Und Beyoncé kenne ich auch sehr gut." Kahlil Joseph, der visuelle Kopf hinter Lemonade, und Serena sind beide in Michigan aufgewachsen und Beyoncé dürfte sie noch aus Destiny's-Child-Zeiten kennen. Nach einem Muskelriss im Jahr 2004, war es Serena Williams, die sie an die besten Ärzte vermittelt hat. „Kelly Rowland ist mit Serena befreundet, also hat sie mir netterweise ihren Arzt empfohlen und der tut mir sehr, sehr gut", sagte Queen B damals gegenüber der Presse. 

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Über die Jahre hinweg haben auch sie sich angefreundet. Laut Serena wollte Beyoncé sie sofort als Co-Star für den Song „Sorry". „Sie sagten mir, dass sie mich gerne speziell im Video zu diesem Song haben wollen, weil es darin um Stärke und Mut ginge und ich in ihren Augen für diese Eigenschaften stehe." Natürlich sagte Serena dem Angebot sofort zu, wurde aber zunehmend nervös, als die Drehtage näher rückten. 

„Beyonce sagte mir, dass sie mich tanzen sehen will, als ob niemand sonst am Set sei, völlig frei und gelöst. Das war zu Beginn natürlich alles andere als einfach, aber nach einer gewissen Zeit konnte ich die Blicke um mich herum ausblenden." Am Ende schienen die beiden beim Dreh genau so viel Spaß zu haben, wie wir als Zuschauer des Videos. 

Credits


Foto: via Instagram

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